Warten Sie auf die Einspeisevergütung? Sind Sie auch bei E.ON?

Auf dem GUT.-Firmengelände sind mittlerweile Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 75,91 kWp installiert. Ein Vertrag zur Einspeisung wurde zwischen der E.ON edis AG und uns geschlossen. Hierbei wurde eine quartalsweise Auszahlung der Vergütung vereinbart. Nachdem es bereits im Jahr 2011 – trotz vielfacher Anrufe bei der E.ON edis – zu Auszahlungsverzögerungen von bis zu acht Monaten gekommen war, die Auszahlungen letztlich jedoch erfolgten, hat sich bei der E.ON auch in 2012 nichts geändert. Die für April fällige Auszahlung der Vergütung ist ausgeblieben, auf Anrufe und Emails – sofern überhaupt reagiert wurde – erhielt man lediglich hinhaltende Worte.

Da wir offensichtlich nicht die Einzigen sind, bei denen die E.ON so vorgeht (vgl. http://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/einspeiseverguetung-dachauer-bauern-klagen-gegen-eon-1.1324963, ist eindeutig zu konstatieren, dass das Verhalten der E.ON System hat.

Dieser Schikane möchten wir uns nicht mehr länger aussetzen, zumal davon auszugehen ist, dass andere Anlagenbetreiber in weitaus größerem, mitunter existenzbedrohendem Ausmaß betroffen sind.

Hier also unsere Bitte: Sind Sie selber betroffen oder haben Sie Informationen darüber inwieweit die E.ON edis AG  in anderen Fällen in ähnlicher Weise vorgeht? Bitte melden Sie sich hier im BLOG oder per e-mail. Vielen Dank für die Unterstützung im Voraus.

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Wirrwarr in der Politik vs. Klarheit im Privaten.

Wirrwarr ums EEG
Was gilt denn nun?
Ist mit der Ablehnung der EEG Novelle (11.05.12) der solare Kahlschlag gestoppt? Nein. Erstmal wird jetzt ein Vermittlungsausschuss zusammentreten. Wie es weitergehen könnte und welche Konsequenzen zu erwarten sind, beschreibt der Artikel “Fragen und Antworten zur EEG Novelle” aus unserer Sicht sehr schön. Vielen Dank dafür.

In jedem Fall ist dieses Wirrwarr in sich eine weitere Bestätigung der zu erwartenden Entwicklungen. Eine möglichst unabhängige und dezentrale Versorgung durch erneuerbare Energie wird weiter an Bedeutung gewinnen. Wirrwarr in der Politik vs. Klarheit im Privaten.

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Des einen Freud’ ist des anderen Leid

Nachdem sich die Bundesregierung nach monatelangem Streit auf eine gemeinsame Linie bei der künftigen Förderung von Solarstrom geeinigt hatte, stellten Bundeswirtschaftsminister Rösler und Bundesumweltminister Röttgen das Konzept in einer gemeinsamen Pressekonferenz vor. Schon im Vorfeld war zu erwarten, dass es zu Einschnitten kommen werde. Die angegangenen Pläne zur kurzfristigen und vor allem drastischen Kürzung der Solarförderung haben nun jedoch nicht nur Beschäftigte der Photovoltaikbranche auf die Straße getrieben. Allein in Berlin protestierten etwa 11.000 Menschen.

Brisant ist vor allem die Tatsache, dass künftige Senkungen der Fördersätze und eine Anpassung der förderfähigen Strommenge ohne Parlamentsbeschluss ermöglicht werden sollen und aller Voraussicht nach auch werden. Dass die drastischen Einschnitte nun womöglich um drei Wochen verschoben werden, vermag diese Tatsache nicht zu beseitigen.

Das Vorgehen der „Solarfeinde“ Rösler und Röttgen gleicht einem faktischen Ausbremsen der Energiewende zugunsten der Gesellschaft. Was hier betrieben wird, ist eine ganz offensichtliche Klientelpolitik zugunsten der vier alten Energieriesen Eon, RWE, Vattenfall und EnBW. Die Angst der Konzerne vor einer allzu rasanten Verbilligung (Anm.: insbesondere der Solarstrom drückt den Preis für den Strom in Zeiten besonders hoher Nachfrage von Strom) ließ Rösler und Co. wohl „keine andere Wahl“. Dass sich Röttgen und „Sunblocker“ Rösler, stellvertretend für die Bundesregierung gegen die 91% derer stellen, die Solarenergie befürworten, scheint hier irrelevant zu sein.

Wenn Röttgen komplett ungeniert äußert, man schaffe „…für die PV-Industrie stabile Rahmenbedingungen, damit sie sich auch in Zukunft auf dem Weltmarkt behaupten kann…“, ist dies an Zynismus wohl kaum zu überbieten.

Mit Jochen Homann steht seit dem 1. März übrigens ein Mann an der Spitze der Bundesnetzagentur, der mit Äußerungen wie “Wir zahlen sehr viel für die Photovoltaik, bekommen aber nur sehr wenig Strom raus” keine Zweifel daran lässt, wohin die unsägliche Reise geht.

Die Frage „warum RWE und E.on aufatmen“ können (hier nachzulesen), ist dann wohl eher rhetorischer Natur…

Lassen Sie uns gemeinsam den Kahlschlag stoppen!
Klicken Sie hier und unterzeichnen Sie den Bürger/innen-Appell von Campact!

PS: Wie (un)zuverlässig die Energieriesen sind, beweisen die verrosten Atommüll-Fässer im AKW Brunsbüttel -der Betreiber ist Vattenfall. Der TÜV Nord entdeckte sie aktuell bei einer der “regelmäßigen Kontrollen”. Vattenfall selbst stellte dies bereits am 15. Dezember des vergangenen Jahres fest, hielt es aber offensichtlich nicht für notwendig, die Behörden darüber zu informieren.

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Die Antwort … vom Bundesministeruim für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Die parlamentarische Staatssekretärin (Mitglied des Deutschen Bundestags), Katherina Reiche, hat auf den offenen Brief des GUT.BLOG’s (http://blog.graedler-umwelttechnik.de/21/05/2011/ein-offener-brief-an-unsere-politiker-in-unserer-region/) wie folgt geantwortet:

Berlin, 18.7.2011

Sehr geehrter Herr Grädler,

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 21 Mai 2011 und Ihrem Engagement bei der zukünftigen Mitgestaltung Ihrer Region.

Die Bundesregierung hat im Herbst 2010 das Energiekonzept verabschiedet und stellt damit die Weichen für den Einstieg in des Zeitalter der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz.

Im Lichte der Reaktorkatrastophe von Fukushima hat die Bundesregierung am 6. Juni 2011 den schrittweisen Ausstieg aus der Kernernergienutzung beschlossen. Dieser erfordert, dass der mit dem Energiekonzept bereits angelegte Umbau unserer Energieversorgung deuttlich beschleunigt werden muss.

In Ihrer Mail sprechen Sie die Versorgung aus erneuerbaren Energien an.

Ein zentraler Baustein für die Energieversorgung der Zukunft ist auch aus unserer Sicht der weitere zügige Ausbau der erneuerbaren Energien. Dies hat die Bundesregierung in ihrem Gesetzpaket zur Beschleunigung der Energiewende verankert. Das wesentliche Instrument für den Ausbau der erneuerbaren Energien ist die Novelle des Erneuerbaren-Energien Gesetzes.

Weiterhin können wir durch einen beschleunigten Netzausbau, die Verbesserung der Markt- und Systemintegration und die verstärkte Nutzung von Speichern die erneuerbaren Energien einen wachsenden Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten. Mit dem Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NA-BEG) und der Novelle des Energiewwirtschaftsgesetzes wurden die gesetzlichen Voraussetzungen für einen schnelleren Ausbau der Stromübertragungsnetze geschaffen.

Im Zuge der Novellierung der energiewirtschaftlichen Vorschriften setzt die Bundesregierung weitere Schwerpunkte bei der Verbesserung der Bedingungen für besonders effiziente Stromerzeugung in Kraft-Wärme-Kopplung. Daneben ist die Steigerung der Energieeffizienz von besonderer Bedeutung. Auch hier hat die Bundesregierung konkrete Massnahmen ergriffen.

Mit den Massnahmen des Energiepaketes werden auch verstärkt Impulse gesetzt, um Arbeitsplätze zu schaffen und Regionen strukturell zu stärken. Ich bn sicher, davon wird auch Ihre Region profitieren.

Mit freundlichen Grüßen,

(unterschriftlich)
Katherina Reiche (Parlamentarische Staatsekretärin – Mitglied des Deutschen Bundestages)

 

 

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Shell und die Pipelinelecks im Niger-Delta

“Dies war eines der verheerendsten Öllecks die es je auf der Welt gab, trotzdem hat es kaum öffentliche Aufmerksamkeit bekommen…”

Experten der Vereinten Nationen (UN)  sind sich inzwischen einig und beziffern die Summe des im Niger-Delta ausgetretenen Öls auf mehrere Millionen Liter, nachdem Shell stets behauptet hatte, es seien “lediglich” 150.000 Liter Öl.

Lange bestritt der Ölmulti überdies jedwede Verantwortung und versuchte die betroffenen Gemeinden mit lächerlichen 4.000 Euro und – man beachte – einhundert Säcken mit Reis und Bohnen im wahrsten Sinne des Wortes “abzuspeisen”.
Eine an Unverfrorenheit und Gewissenlosigkeit nur schwer zu übertreffende “Geste”.

Zwischenzeitlich hat Shell die Verantwortung übernommen und muss nun mit einer Strafe von mehreren hundert Millionen rechnen.

Ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn man bedenkt, dass der Sachschaden in der Region in die Milliarden geht und man von einem Zeitraum von mehreren Jahrzehnten für die Renaturierung ausgeht – die Lebensgrundlage mehrerer Generationen ist praktisch zerstört.

Denken wir gemeinsam um…

Für mehr Informationen: Amnesty Internation

Für mehr Informationen: Greenpeace

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Jeder hat es selber in der Hand

Wir, die GUT. und die GFT sind Kunde von Lichtblick. Jeder kann selber entscheiden, wo Strom und Gas eingekauft wird. 

http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/1-million-bundesbuerger-nutzen-oekostrom-2903.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

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Die ewige Geschichte vom Netzausbau

In den letzten 10 Jahren sind ca. 80 Kilometer Netzausbau durchgeführt worden. Nun soll alles besser werden, zumindest sagen das unsere Politiker.

Würde man die Anzahl der Kilowattstunden, die heute von allen AKW’s produziert werden, nur mit Photovoltaik ausgleichen, dann würde man weniger als 1 % der Gesamtflächen der Ackerflächen benötigen.

Eine Diskussion, man würde den Landwirten die Flächen wegnehmen, ist somit hinfällig.

Weiter bieten sich Flächen für PV-Anlagen innerhalb der Bereiche der Hochspannungs-leitungen an. Diese Flächen sind eh verschandelt und hätten dann doppelten Nutzen. Auch hätte man kurze Wege für eine Einspeisung.

Es wird auch immer wieder gesagt, dass der erzeugte Strom von Offshore-Anlagen vom Norden in den Süden transportiert werden muss. Baden-Württemberg produziert gerade einmal 0,8 % Windstrom. Laut Auskunft des Windkraftherstellers ENERCON wurden im Jahr 2010 gerade einmal 8 Anlagen in Baden-Württemberg aufgebaut. Im kleineren Nachbarland Rheinland-Pfalz wurden insgesamt 65 neue Windkraftanlagen im gleichen Zeitraum aufgebaut.

Der Geschäftsführer von ENERCON, Hans-Dieter Kettwig, sagte in einem Vortrag auf der letzten Hannovermesse deutlich: „Statt auf der Nordsee konzentrierte Megawindparks mit sehr großem Budget zu realisieren, sollte man lieber die Erschließung von Binnenstand-orten mit einer dezentralen Energieversorgung und intelligenten Vernetzung aller Strom-erzeuger realisieren. Dabei ließen sich auch die bestehenden Übertragungsnetze nutzen, ohne das viele neue Hochspannungsmasten quer durchs Land zu den Stromverbrauchern gebaut werden müssten, was extrem teuer und in der Bevölkerung sehr umstritten ist“.

Auch die Landwirte sind daran interessiert, ihre Flächen für Windkraftanlagen anzubieten:

http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Buergerwindparks-in-baeuerlicher-Hand-429411.html

Der Strom muss dort erzeugt werden, wo er auch benötigt wird.

Nun muss man sich die Frage stellen, wer steckt dahinter, dass diese Dinge nicht umgesetzt werden?

Kann es sein, dass die Stromkonzerne weiter das Sagen haben wollen? Immerhin produzieren und vertreiben sie 80 % des Stroms in Deutschland.

Es wäre doch eine unglaublich (phantastische) Vorstellung, wenn diverse unterschiedliche private Stromlieferanten einen Großteil des Stroms in Deutschland liefern würden. Hier ein Beispiel:

http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&article:oid=a19751&utm_source=Sonnenseite.com&utm_medium=Twitter&utm_term=Sonnenseite,+Franz+Alt

Die Bundesregierung forciert den Ausbau der Offshore-Anlagen mit entsprechender Ver-gütung. Solch einen Ausbau können lediglich die großen Stromkonzerne, auf Kosten der Bürger, realisieren. 10 Jahre sind dafür Zeit.

Wo würden wir hinkommen, wenn die Bürger ihren ”Treibstoff”  (Herstellung von Strom aus regenerativer Energie) selber herstellen würden? Es sind einfach zu viele Steuern, die dem Staat verloren gehen würden. Es gibt für die Stromkonzerne und dem Staat nur eine Chance. Es müssen riesige Stromerzeugungsparks realisiert werden, so dass dann alles wieder in die „richtigen Bahnen“ läuft.

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Ein offener Brief an unsere Politiker in der Region Brandenburg

An:
Frau Reiche (aus Brandenburg-parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt),
Frau Klatt (Bürgermeisterin von Thyrow),
Herrn Berger (Bürgermeister von Trebbin)

Sehr geehrte Frau Reiche, sehr geehrte Frau Klatt, sehr geehrter Herr Berger,
auch wenn einige Bürger in unserer Region denken, sie seien zu alt für ein Umdenken für die Herstellung von regenerativer Energie und der damit verbundenen Schaffung von vielen neuen Arbeitsplätzen, möchte ich Ihnen meine Meinung als Unternehmer und Steuerzahler in unserer Region nahebringen.

Es bedarf einer Politik die die Dinge voranbringt. Leider hat Thyrow sich für weitere fünf Jahre mit einem Stromoligarch als Versorger vereint. Es ist an der Zeit, dass hier ein Umdenken stattfindet.

In Umfragen hat man festgestellt, dass ca. 80% der Deutschen sich erneuerbare Energie wünschen. Das war noch vor Fukushima! (Siehe: http://www.unendlich-viel-energie.de/de/strom/detailansicht/article/113/akzeptanz-der-erneuerbaren-energien-in-der-deutschen-bevoelkerung.html)

Bereits 2007 gab es ein Projekt „Kombikraftwerk“ (http://www.kombikraftwerk.de/index.php?id=29). Hier konnte man sehen, wie verschiedene Regenerativenergien ineinander greifen. Durch die Kombination von Wind- und Solarenergie, von Bioenergie und Wasserkraft konnte man Schwankungen ausgleichen, so dass eine kontinuierliche Stromversorgung gewährleistet wurde. Dieses Projekt wurde vom Umweltministerium gefördert. Trotzdem entschied man sich 2010 für die Laufzeitverlängerung für AKW’s.

Wenn Sie genau hinschauen, werden Sie erkennen, dass mittlerweile 43% der Bevölkerung an Orten wohnen, an denen gezielt an einer Energiezukunft gearbeitet wird. Diese Regionen werden sich in naher Zukunft alleine mit Strom versorgen.

Für unsere Region ist mehr als alles vorhanden. Wo bleibt der politische Anschub? Es muss dort Energie und Strom erzeugt werden, wo er verbraucht wird. Bei den Haushalten in den Städten/ Dörfern sind es die Dächer die genutzt werden müssen um Strom und Wärme herzustellen.

Wettbewerbsfähig? : Transport und Dienstleistung
Auf dem Land wird man ohne Transport / Fahrzeuge nicht vorankommen. Wie sollen die Handwerker ihre Arbeit verrichten?. Schon jetzt sind die Kosten für Treibstoff in einer Höhe, die kaum umsetzbar sind. Und das ist erst der Anfang. Denken Sie an ihre Gewerbesteuer!
Durch diese „dicke Einnahmequelle“ für Benzin fühlt sich der Staat zwar wohl, jedoch werden uns Unternehmer und Dienstleister die Kosten zukünftig erdrücken. Alles wird zusehend teurer. Ob Benzin, Lebensmittel, Materialien für die Handwerker, einfach alles wird teurer!
Es ist absolut wichtig, dass wesentlich mehr (strahlungsarme/ bzw. abgeschirmte) Elektrofahrzeuge auf den Markt kommen, so dass gerade die Menschen auf dem Land sich fortbewegen können. Nur wer beweglich ist, wird in Zukunft eine Chance haben.

Die Autoindustrie ist dabei, die Kolibribatterie (hier wurden erfolgreich 600 Kilometer mit einer Batterieladung gefahren) nicht auf dem Markt kommen zu lassen. Sicher, die haben Millionen in ihre Entwicklung gesteckt und immer noch nicht das Richtige gefunden. Wie kann es sein, dass ein Heimchemiker (dies ist nicht despektierlich gemeint) in Berlin/Marienfelde -DBM Energy- eine Batterie entwickelt, die alles kann was wir zum Vorankommen benötigen? Für Sie “um die Ecke” … wo bleibt die Unterstützung. Diese Batterie wäre ideal, die Sonnenenergie im Keller zu speichern, so dass Mama auch noch abends die Waschmaschine betreiben könnte. Auch wenn Herr Brüderle dieser Firma eine große Zukunft bescheinigt hat, wird diese Batterie wohl nie auf dem Markt kommen. Warum? Bitte nehmen sie sich diesem Thema an.
Und wenn sich dann noch Batterieversorungsstationen (die Fa. Betterplace hat hier den Ansatz aufgezeigt) in Deutschland durchsetzen, dann könnten wir fahren, ohne dass wir in unserer Fortbewegung beeinträchtigt werden.
Würden alle Autos in Deutschland mit Strom betrieben werden, dann benötigen wir ca. 12% mehr Strom. Bei den Energiequellen die wir zur Verfügung haben könnten, sollte das möglich sein. Und das ohne Kohle und Atomkraft!

Die “kleine” Anfrage zum Netzausbau:
Bitte nehmen Sie sich die Zeit, zu diesem Thema eine Stellung zu beziehen und evtl. ihre Berufskollegen einzubeziehen.
Stimmen die Recherchen der GUT. wird seit 10 Jahren versucht 1.000 Kilometer Stromkabel zu verlegen.
Stimmen die Recherchen der GUT. sind seitdem gerade einmal 80 Kilometer Kabel verlegt worden.
Welch eine Geschwindigkeit, die das doch so fortschrittliche Land hervorbringt. Natürlich wird hierzu immer wieder das Argument “Bürgerproteste” ins Feld geführt. Die Ansicht des Reports von Frontal 21 (http://www.youtube.com/watch?v=QW04bNYKkL0) klärt Hintergründe zu diesem “Totschlagargument”.

“Bürgerproteste” beziehen sich also vielmehr auf ein Mitspracherecht zur Gestaltung des jeweils persönlichen Lebensumfelds. Um hier den sogenannten “Problemen” aus dem Wege zu gehen, sollte man dringend darüber nachdenken, die vorhandenen Bahntrassen verwenden.
Wussten Sie, dass die Bahn ein eigenes Stromnetz hat? Und wer ist Eigentümer der Bahn? Richtig, Deutschland. Wieso macht die Politik hier nichts?
Immerhin werden eine Menge Gleise in Deutschland nicht mehr genutzt. Auch die benutzten Gleise können hervorragend genutzt werden, um den Strom vom Norden nach dem Süden zu liefern. Andersrum ebenso. Die meisten Städte haben Bahnhöfe, so dass hier hervorragend neue Elektroleitungen direkt zu den Verbrauchern verlegt werden können.

Dinge unternehmen – Ergebnisse erzielen – parteipolitische Vorgaben vergessen:
Es gibt so viele Ansätze in Deutschland um ein Zeichen zu setzen. Mir geht es letztendlich darum, dass wir in unserem regionalen Bereich etwas für die Zukunft machen. Sie sind verantwortlich als Bürgermeister, Herr Berger – jung genug um hier ein Umdenken einzuleiten. Nur durch Schaffung zusätzlicher Jobs können Sie die Veralterung unserer Region aufhalten.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei. Meiner Unterstützung als Unternehmer, Steuerzahler und unmittelbar Betroffener seien Sie sich Gewiss.

Mit freundlichen Grüßen,
Frank Grädler
(Geschäftsführer der Grädler Fördertechnik GmbH / Grädler Umwelttechnik GmbH)

P.S.: Denken sie daran, die Energie muss da erzeugt werden, wo sie verbraucht wird. Nur so erreicht man ein stabiles Netz. Ein Haus steht stabiler auf mehreren kleinen Pfählen, als auf einem dicken, trägen Pfahl.

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Wer zahlt die 550 Millionen Euro für den neuen Sarkophag?

25 Jahre nach Beginn der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl sind Schätzungen zufolge bis zu 95 Prozent des Kernbrennstoffs im Reaktorgebäude verblieben. Nun ist es an der Zeit, dass der Sarkophag erneuert werden muss, da jede Menge Risse und Löcher in der Außenhaut vorhanden sind. Gerade einmal 25 Jahre hat der Mantel gehalten. Werden die zukünftigen Generationen in den nächsten 100.000 Jahren andere Möglichkeiten finden einen besseren und kostengünstigeren Sarkophag zu erstellen, bzw. zu finanzieren? Ein großes Erbe wird durch unsere Generation zukünftigen Generationen übertragen.

http://www.randzone-online.de/?p=9832

Anstatt die Ukraine beim Umbau des veralteten atomlastigen Energiesystems zu unterstützen, finanzieren die internationalen Banken (European Bank for Reconstruction and Development und die European Investment Bank) für knapp eine Milliarde Euro neue Hochspannungsleitungen. Über diese soll zukünftig ukrainischer Atomstrom aus bis zu vier Reaktoren sowjetischer Bauweise in die EU exportiert werden.

http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_tschernobyl_auch_nach_25_jahren_noch_gefaehrlich/

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Mehr Windenergie in Baden-Württemberg mit der neuen Regierung?

Bisher zählt Baden-Württemberg zu den Schlußlichtern im Ausbau der Windenergie. Wird sich das mit der neuen Regierung ändern? In ein paar Jahren werden wir die neue Regierung an ihren Taten messen. Wenn jedes Bundesland ausreichend Windenergie erzeugt, müssen keine Nord/ Südstromautobahnen errichtet werden.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/1297174/Schnelle-Energiewende-in-Deutschland?

Der Maschinenbau in Deutschland ist bereit. Nun muss die Politik und sicher auch einige Bürger entscheiden, mit welchen Mitteln wir saubere Energie erzeugen.

http://www.windkraftkonstruktion.vogel.de/index.cfm?pid=8655&pk=312138&cmp=rss-bep

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Wind und Wasser schon heute billiger als Kohle und Atom

Strom aus Wind- und Wasserkraft ist unter Berücksichtigung aller Kosten schon heute deutlich billiger als Strom aus Kohle und Atom. Insbesondere Atomstrom kostet in Wirklichkeit fast doppelt so viel wie Wasserkraft und zwei Drittel mehr als Windenergie. Eine Kilowattstunde Windstrom 2010 kostet unterm Strich 7,6 Cent und Wasserstrom 6,5 Cent.

Wenn man die zukünftigen Kosten für die Lagerung der Brennstäbe für die nächsten 100.000 Jahre hinzurechnen würde, würde jeder normal denkende Mensch niemals Atomstrom produzieren lassen.

Lesen Sie bitte zu den bisher errechneten Stromkosten der einzelnen Energieerzeugsmöglichkeiten nachstehenden Beitrag von Greenpeace:

http://www.greenpeace-energy.de/service/news/aktuelle-meldungen/newsdetails/article/mit-windgas-in-den-atomausstieg.html?tx_ttnews[backPid]=827&cHash=82d325e412

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Eine Studie zu den wahren Kosten der Energieträger

Mit Dank an Greenpeace Energy und Robert Werner: Die Studie “Was Energie wirklich kostet” (Quelle: http://www.greenpeace-energy.de/service/news/aktuelle-meldungen/newsdetails/article/mit-windgas-in-den-atomausstieg.html?tx_ttnews[backPid]=827&cHash=82d325e412) bestätigt die Artikel im GUT.BLOG.. Wir unterstützen die politische Arbeit von Greenpeace und Greenpeace Energy. Aber aus GUT.Sicht ist der Energie-Zug bereits abgefahren. Alles kommt zu spät – und bis die Regierung auf diese belastbaren Daten reagiert und somit ein Umdenken stattfindet, wird politisch heftig gegengerudert. Das können wir alle an den aktuellen Ankündigungen der Regierung zu “hohen Kosten” für den Energiewechsel (Ausstieg aus Atomkraft) sehen.

Eigenes Handeln ist angesagt – ganz persönlich und im privaten Bereich. Der Anteil an Erneuerbaren Energien aus privater Initiative ist nach unserer Recherche nicht in eindeutigen Zahlen belegbar (siehe GUT.BLOG: http://blog.graedler-umwelttechnik.de/19/04/2011/iow-studie-entlarvt-rwe-e-on-vattenfall-und-enbw/).

Wer belastbare Zahlen und Daten aus dem privaten Beitrag  zu Erneuerbaren Energien hat: Bitte melden.

Eine Stimmabgabe bei Wahlen macht Sinn – das Engagement zur Sicherung der eigenen Energieversorgung steigert den EE-Anteil und schafft FAKTEN. An dieser Stelle findet die wahre Abstimmung statt.

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IÖW-Studie entlarvt RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW

Über das Märchen, dass die Bundesrepublik eine Energiewende seit Jahren einleiten will. Der regenerativ erzeugte Stromanteil der Stromgiganten in Deutschland  beträgt gerade einmal 0,5 %. Wie sollen die angepriesenen Ziele unserer Regierung erreicht werden?

http://www.presseportal.de/pm/6343/2029482/greenpeace_e_v

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Die penetrantesten Lügen der energiepolitischen Debatte

Am 04.04.2011, in der Zeit von 11.00 bis 12.00 Uhr, wurden 3.097 MW Strom mehr exportiert als importiert.

http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&article:oid=a18772&utm_source=Sonnenseite.com&utm_medium=Twitter&utm_term=Sonnenseite%2C+Franz+Alt

In den nächsten Tagen und Monaten wird man jedoch uns ein anderes Bild aufbereiten. Lesen Sie hierzu: http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&article:oid=a18796&utm_source=Sonnenseite.com&utm_medium=Twitter&utm_term=Sonnenseite,+Franz+Alt

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Rekord-Elektrofahrt: Die Batterie war einwandfrei

Es handelt sich um keinen Aprilscherz!

http://auto.t-online.de/rekord-elektrofahrt-die-batterie-war-einwandfrei/id_45408212/index

Wer hat das Elektroauto zerstört?

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Welche Macht hat die Atomlobby?

Würde in der Nähe von Hamburg ein Unfall wie in Japan passieren, dann hätten wir einen Leichenhaufen von ca. 1,5 bis 12 Millionen Menschen. Muss man sich das einmal sinnbildlich vorstellen. Schwer vorzustellen? Könnte aber die Realität werden bei uns in Deutschland. Wer will hier die Verantwortung dafür übernehmen? Die Atomlobby?

Sehen Sie sich bitte diesen Bericht an. Sind nur gute 10 Minuten.

http://www.mdr.de/artour/8389209.html

Das Strahlenrisiko wurde in den letzten 30 Jahren mit dem Faktor 10 erhöht. Werden die Menschen gegenüber den Strahlen resistenter?

http://www.sonnenseite.com/Eine+Welt,Ueber+die+Klasse-+die+glaubt-+immer+alles+im+Griff+zu+haben,18,a18656.html

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Bundesregierung informiert Öffentlichkeit nicht

Was ist mit unserem Staat los? Wenn es nicht passt, dann wird es passend gemacht. Es lebe die Atomenergie und die Mächte, die da hinterstehen. Da werden einfach mal die Grenzwerte erhöht.

http://umweltinstitut.org/pressemitteilungen/2011/2011_03_29_2-865.html

Es dauert dann nicht mehr lange und wir können die Lichter abends abschalten, da bald alle leuchten werden.

Haben Sie sich einmal gefragt, wie viel Strom ein stillgelegtes Atomkraftwerk für die Kühlung der Brennstäbe verbraucht?

Was kostet der Rückbau eines Atomkraftwerkes? Deutschland ist immerhin das einzigste Land auf der Welt, wo bisher 2 Atomkraftwerke zurück gebaut werden. Aber wohin mit dem verseuchten Müll?

Die Kosten für den Rückbau des AKW’s in Rheinsberg betragen z. Zt. 400 Millionen Euro. In 2015 sollen dann die Arbeiten beendet sein. Der Betonmantel wird zerknackt und in Behältern aufgehoben. Bis heute weiß man jedoch nicht, wohin mit diesem gefährlichen Abfall.

Wie will man den zukünftigen Generationen (hoffentlich leben da noch welche) begreiflich machen, dass in 100.000 Jahren eine Menge Dreck in der Erde von uns vergraben wurde?

Deutschland muss als gutes Beispiel weiter machen mit der Stilllegung sowie der Verschrottung dieser so alten Technologie. Bisher wurde auf der Welt noch kein AKW versichert. Warum wohl? Auch werden wir wohl nie erfahren, was jemals die Unterhaltung in den nächsten 100.000 Jahren der alten Kraftwerke kosten wird. Die Ukraine muss jährlich 5% ihres Bruttoinlandprodukts für die Erhaltung ihres Sarkophags leisten. Da sind in den letzten 20 Jahren eine Menge Geld zusammen gekommen. Von den Krankenkosten der jetzigen und zukünftigen Generationen haben wir ebenfalls keine Kosten. Ein jeder muss sich einmal, unabhängig von den Kosten, überlegen, welch großes Leid diesen Menschen angetan wurde. Wieviel regenerative Energie hätte man dafür kaufen können?

Für die Zukunft hat sich die Menschheit ein großes Karma aufgebaut. Leider weiß kaum einer, dass er wieder auf genau diese Spielwiese des Lebens zurückkommt.

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Der Wahnsinn geht weiter, wie lange noch?

Während in Japan gekämpft wird um die Reaktoren zu beherrschen, sichert der deutsche Steuerzahler zukünftig u. a. den Bau neuer Reaktoren im Ausland ab.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,751490,00.html

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Größe der Sperrzone nach GAU wahrscheinlich zu klein

Die Sperrzone, innerhalb derer die Evakuierung der Bewohner angeordnet wurde, nachdem es in Japan zum GAU gekommen war, ist nach Einschätzungen der US-Atomregulierungsbehörde viel zu klein. Nach deren Einschätzung müsse die Sperrzone mindestens 80 km betragen. Man möchte sich nicht ausmalen, was das für Folgen für die dort verbliebenen Menschen haben wird.

Die Zahl der zu evakuierenden Personen innerhalb dieser Sperrzone entspricht übrigens der Einwohnerzahl der Städte Karlsruhe, Bonn und Wuppertal.                                                  Vorstellbar? Nein!                                                                                                                                Die Akzeptanz in der Bevölkerung für diese gefährliche Technologie schwindet zusehends. In spätestens drei Monaten, nach dem sagenumwobenen MORATORIUM, wird sich zeigen, ob die Politik ihren letzten Funken Glaubwürdigkeit verspielen wird oder ob ein tatsächliches Umdenken stattgefunden hat.

…und nur mal so nebenbei: Moratorium kommt vom lateinischen “morari” und bedeutet zögern, aufschieben

siehe auch:                                                                                                                                             http://www.sueddeutsche.de/politik/japan-gau-im-atomkraftwerk-fukushima-experten-halten-sperrzone-fuer-zu-klein-1.1073621

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Neue Reaktoren in der Türkei

Das Ausmaß der Katastrophe in Japan ist bis jetzt noch nicht abzusehen…aber aus der Katastrophe lernen mag offensichtlich niemand.

Und so darf uns auch folgendes zunächst nicht verwundern: Die Regierung der Türkei will Atomreaktoren bauen lassen. Dass diese Reaktoren ausgerechnet in der Nähe von Erdbebengebieten gebaut werden sollen, darf uns dann aber doch etwas skeptisch stimmen. Nur am Rande sei vielleicht noch folgendes Detail erwähnt: Die Regierung verhandelt nicht mit einem x-beliebigen Kraftwerksbauer…standesgemäß verhandeln zur Zeit Abgesandte der Firmen Toshiba und Tepco mit der Regierung – dreimal dürfen Sie nun raten, wer die Betreiber und Bauer der explodierten Reaktoren im AKW Fukushima in Japan sind.

Dazu mehr unter:                                                                                                                                 http://www.sueddeutsche.de/politik/nach-der-atomkatastrophe-in-japan-radioaktiver-tee-schmeckt-leckerer-1.107333

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